Unsere Grundschule stellt sich vor

Unser pädagogisches Konzept in der Grundschule

Unsere Schülerinnen und Schüler sollen an unserer Schule in ihrer Entwicklung gefördert und unterstützt werden. Hierbei wird besonders darauf Wert gelegt, dass die Freude am Lernen erhalten bleibt und sowohl Leistungsmotivation als auch Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler gesteigert werden.

Neben der Wissensvermittlung sollen auch Selbstkompetenz und Sozialkompetenz ausgebildet und gefördert werden. Wichtige Schwerpunkte unserer Arbeit sind hierbei:

- Umgang mit Andersartigkeit (Geschlecht, soziale, ethnische Herkunft, Behinderung)

- Konfliktfähigkeit

- Gewaltprävention (faustlos)

- Stresssituationen bewältigen

- Methodenkompetenz

- Hinführung zu Selbstständigkeit, Selbstbestimmung, Kooperationsfähigkeit, Kritikfähigkeit und Urteilsfähigkeit


Dazu bieten wir verschiedene Möglichkeiten an:

- Förderunterricht

• LRS

• Präventionsstunden, Sprachheilunterricht


- Projektarbeit

• Open space-Tage vor den Oster- bzw. Weihnachtsferien

• Projektwochen


- Methodentraining nach Klippert


- Wettbewerbe, Zertifikate

• Teilnahme an sportlichen Wettbewerben für die Grundschule

Bundesjugendspiele

Kreiswettbewerbe wie Fußball und Leichtathletik

• Teilnahme am jährlichen Mathematikwettbewerb "Känguru"


- AG-Angebote während der Unterrichtszeit für die Klassenstufen 1 bis 4 (z.B. Chor-AG, Mathe-Knobel-AG


- Fächerkanon der Stundentafel

• Englisch ab der 3.Klasse

• Radfahrausbildung in der 4.Klasse


- Rhythmisierung (Morgenkreis,..)


- Kulturelle Angebote (Theaterbesuche, Büchereibesuche, Autorenlesungen…)


- Prinzip Lesen durch Schreiben im Anfangsunterricht, Grundschulbibliothek, Internetprogramm "Antolin", „Floh"-Lesefitness-Training, Lesenächte, Büchereibesuche, Autorenlesungen, Bücherflohmarkt, … im Rahmen des Lesekonzepts der Schillerschule


- Klassenlehrerprinzip: Fachlehrer für Englisch, Sport, Religion, Kunst , Musik und TG


- Fachdidaktische Fort- und Weiterbildung des Kollegiums


- Inhaltliche und methodische Absprachen auf den Klassenstufen, Kooperation in Jahrgangsteams


- Vorlaufkurs und DaZ -Unterricht (Deutsch als Zweitsprache)


- Einbindung von außerschulischen Lernorten in den Unterricht ( z.B.: Tierheim in Heppenheim, Feuerwehr, Ärzte am Ort, Bäckereien, … )

- Fächerübergreifende Behandlung von Unterrichtsthemen


- Offene Unterrichtsformen/Stationenarbeit/Freiarbeit, Werkstattunterricht


- Gleitzeit für die Klassen 1 bis 6 1bis 6 weglassen. Wir schreiben nur für die GS


- Zusammenarbeit mit der Elternschaft, mit dem Schulelternbeirat und dem Förderverein Zusammenarbeit mit den Eltern, dem Schulelternbeirat und dem Förderverein


- Zusammenarbeit mit Kindergärten, Kindertagesstätten und Horteinrichtungen (gegenseitige Hospitationen, Absprachen und Aktionen zum "fließenden Übergang, gemeinsame Elternabende) im Rahmen des Bildungs- und Erziehungsplanes (BEP)


- Zusammenarbeit und Absprachen mit den weiterführenden Schulen

• Englisch-Kooperation mit den weiterführenden Schulen


- Zusammenarbeit mit außerschulischen Institutionen (Erziehungsberatungsstelle Heppenheim, Jugendamt, Beratungszentrum Kirchbergschule, Dezentrale Erziehungshilfe, Logopädie, Ergotherapeuten…)


- Einbindung der Eltern in den Schulalltag (Leseförderung, Bastel- oder Spielnachmittage, Hilfe bei gemeinsamen Aktionen etc.)


- Planen und Durchführen von Festen und größeren Veranstaltungen


- Projektwochen, Klassenfahrten


- Patensystem für unsere Schulanfänger: Drittklässler sind Paten der Erstklässler


- Forscherwerkstatt für die 2.-4. Klassen


- Fahrradwerkstatt für die 4. Klassen


Stundentafel für die Grundschule
  Jahrgangsstufen/Stundentafeln  
Unterrichtsfächer /Lernbereiche 1 2 3 4 Summen
Religion
2
2
2
2
8
Deutsch
6
6
5
5
22
Sachunterricht
2
2
4
4
12
Mathematik
5
5
5
5
20
Kunst, Werken / Textiles Gestalten, Musik
3
3
4
4
14
Sport
3
3
3
3
12
Einführung in eine Fremdsprache
-
-
2
2
4
Schülerstunden
21
21
25
25
92
Zusätzliche Stunden nach §7 Abs. 4
2
2
2
2
8

Umsetzung der Stundentafel für die Grundschule

  1. Weicht eine Schule mit pädagogischer Begründung von der sich aus § 1 ergebenden Organisation ab, indem beispielsweise die Dauer der Unterrichtsstunden oder der Pausen verändert wird, ist darauf zu achten, dass auch diese Schulen genau so viel Unterrichtszeit anzubieten haben, wie in der Stundentafel an Schülerstunden zu 45 Minuten vorgesehen ist.
  2. Die Angaben der Wochenstundenanteile für das erste und zweite Schuljahr legen einen zeitlichen Rahmen fest. Die Schule gestaltet unter Beachtung des Lehrplans sowie der Aufnahmefähigkeit und Belastbarkeit der Schülerinnen und Schüler die zeitliche Dauer und den Wechsel der Fächer. Die Möglichkeiten einer fachübergreifenden Unterrichtsgestaltung sind zu nutzen. Die Dauer der Pausen darf die in § 1 Abs. 3 genannte Zeit überschreiten.
  3. Auf eine möglichst gleichmäßige Verteilung der Unterrichtsstunden auf die zur Verfügung stehenden Wochentage ist zu achten.
  4. Die einer Schule über den Pflichtunterricht hinaus zur Verfügung stehenden zusätzlichen Stunden sind für Unterrichtserweiterungen sowie für Fördermaßnahmen sowohl für leistungsschwächere als auch -stärkere Schülerinnen und Schüler zu verwenden. Sie können auch für klassen- und jahrgangsübergreifende Arbeitsgemeinschaften, zum Beispiel für das darstellende Spiel, für Chor oder für Instrumentalgruppen und für Sportförderunterricht genutzt werden.
  5. Freie Arbeit ist Bestandteil des Unterrichts und soll den Schülerinnen und Schülern in angemessenem Umfang ermöglicht werden.

Letzte Aktualisierung: 01.10.2012

Datum: 18.07.2018Startseite | Seitenanfang | Impressum | Lehrerzimmer | Kontakt